Kariologie
Abrasion – Verlust an Zahnhartsubstanz durch körperfremde Substanzen
Amalgam
Attrition – Verlust an Zahnhartsubstanz durch Zahn-zu-Zahn-Kontakt
Entfernung beeinträchtigender Schleimhautbänder
Entstehung der Karies
Frontzahnfüllungen Klasse III
Frontzahnfüllungen Klasse IV
Goldhämmerfüllung
Goldinlays
Komposit: große Klasse I
Komposit: minimalinvasive, kleine Klasse II
Komposit: mittlere Klasse II
Overlays
Therapie von Zahnhalsdefekten

Muss der Zahnhalsdefekt unbedingt behandelt werden?

Aufgrund der Tatsache, dass sich durch das häusliche Zähneputzen die Situation immer weiter verschlimmern wird, ist eine Versorgung der Zahnhalsbereiche empfehlenswert.

Sieht man die Füllung?

In Abhängigkeit von dem betriebenen Aufwand zur Restauration hinsichtlich Zeitaufwand und Materialauswahl sowie der vorliegenden Situation wird die entstehende Füllung entweder unauffällig bis kaum sichtbar oder sogar unsichtbar erscheinen!

Wie lange halten solche Zahnfüllungen?

Entsprechend der Komplexität der Situation und der Material- und Therapieauswahl können diese Füllungen etliche Jahre halten. Dennoch kann es gerade bei den zahnfarbenen Versorgungen eventuell zu Randverfärbungen kommen, die aber nicht unbedingt als problematisch angesehen werden müssen. Eine regelmäßige, am besten halbjährliche Kontrolle der Füllungen im Rahmen von Routineuntersuchungen hilft, den richtigen Zeitpunkt für einen eventuellen Füllungsaustausch zu bestimmen – ohne Risiken für den Zahn und die Füllung einzugehen. Das heißt: So früh wie nötig, aber so spät wie möglich!

Kann man die Lebenserwartung der Kompositfüllung beeinflussen?

Der kritische Bereich bei jeder geklebten Kompositversorgung ist der Übergang zwischen Füllungsmaterial und Zahn. An dieser »Klebefuge« können sich eventuell einmal dunkle Ränder oder sogar Karies bilden, wenn dieser Bereich nicht sorgfältig gepflegt wird. Deswegen sollte dieser Bereich – wie übrigens alle Zähne – jeden Abend sorgfältig nicht nur mit Zahnbürste und Zahnpasta, sondern auch mit Zahnseide oder Zahnzwischenraum- bürstchen gereinigt werden.
Mit dieser Maßnahme kann man die Lebenserwartung der Füllung selbst beeinflussen und so dafür sorgen, dass sie über viele Jahre ästhetisch bleibt und den Zahn optimal schützt.

Werden die Kosten der Füllung komplett von der Krankenkasse übernommen?

Dies hängt vorrangig von dem betriebenen Aufwand und Ansprüchen des Patienten zur ästhetischen Wiederherstellung des Zahnhalsbereiches ab. Für einfache, nicht individuell farblich angepasste Zahnhalsfüllungen sind in der Regel keine Zuzahlungen erforderlich. Farblich individuell angepasste Kompositfüllungen unter Verwendung von Dentinklebern können in der Regel nur unter Zuzahlung oder komplett als Privatleistung durchgeführt werden.

Patientengerechte Erläuterung der Therapie von Zahnhalsdefekten mit Kompositfüllungen

Zahnhalsdefekte sollten mit einem geeigneten Restaurationsmaterial gefüllt werden, da eine gewisse Gefahr der Vergrößerung der Defekte besteht. Größere Defekte sind deutlich schwieriger zu versorgen, möchte man ein ansprechendes ästhetisches und langlebiges Behandlungsergebnis erzielen. Zudem wird durch die Füllungstherapie eine eventuell bestehende Zahnhalsempfindlichkeit, die für viele Patienten sehr unangenehm ist, behandelt.Liegen die Zahnhälse eines Zahnes frei, ist bereits ein Zahnhartsubstanzverlust des Zahnes eingetreten und die Situation würde sich über die Jahre verschlimmern. Die Defekte sollten mit zahnfarbenen Füllungen versorgt werden.Nach Ermitteln der passenden Zahnfarbe erfolgt lediglich ein leichtes Anfrischen der Ränder des Defektes, ohne viel Zahnhartsubstanz durch eine Präparation zu entfernen.

Auftragen des Haftvermittlers

Nach gründlicher Reinigung des Defektes wird ein Haftvermittler aufgebracht. Da die Füllungen nicht wie Amalgam durch einen Unterschnitt in einem Defekt halten, sondern an die Zahnhartsubstanz geklebt werden, muss ein derartiger Haftvermittler (Adhäsiv) aufgebracht werden.
Hierbei gibt es unterschiedliche Systeme, die, je nach Produkt, zum Teil aus mehreren Komponenten bestehen. Bei einigen Produkten kann es erforderlich sein, dass eine dieser Komponenten nach dem Auftragen wieder vom Zahn abgesprüht werden muss.
Da die Klebung saubere und fettfreie Klebeflächen voraussetzt, muss auch in der Mundhöhle hierauf geachtet werden, um eine funktionsfähige, langlebige Füllung zu gewährleisten.
In der Mundhöhle ist es besonders wichtig, bei jeglicher Art einer solchen »Klebung« zu verhindern,dass Speichel auf die Klebefläche gelangt. Um dies zu gewährleisten, kann es sein, dass der Zahnarzt diesen Zahnhalsbereich durch einen kleinen Faden vom Zahnfleisch abgrenzt oder eventuell ein Gummituch (Kofferdam) über den Zahn zieht, um ihn komplett gegenüber der Mundhöhle zu isolieren.

Lichthärtung

Nachdem das Füllungsmaterial – gegebenenfalls in mehreren Schichten – in den Defekt eingebracht wurde, muss es mit Licht ausgehärtet werden. Diese Lichthärtung gewährleistet, dass das Material innerhalb der Bestrahlungszeit vollständig aushärtet und nach Ausarbeitung und Politur auch sofort belastet werden kann. Eine zweistündige Schonfrist, wie bei Amalgam, ist nicht erforderlich.
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